Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: „LiFE 2050 - Leibniz Forschungszentrum Energie 2050
Logo Leibniz Universität Hannover
Logo: „LiFE 2050 - Leibniz Forschungszentrum Energie 2050
  • Zielgruppen
  • Suche
 

Windenergie

Wichtige Forschungsinfrastrukturen

Forschung der Mitglieder im Bereich der Windenergie

Die Erforschung der Windenergie im LiFE 2050 hat einen großen Schwerpunkt im Bereich von Offshore Windenergieanlagen. Sie erfolgt zusammen mit dem Forschungszentrum ForWind als eine gemeinsame Einrichtung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen. Dabei stellt die Leibniz Universität Hannover die Hälfte der 30 Arbeitsgruppen innerhalb von ForWind. ForWind betreibt den Masterstudiengang Windenergieingenieurwesen in Hannover, in dem die Fakultäten Bauingenieurwesen und Geodäsie (Federführung) Maschinenbau und Elektrotechnik eng kooperieren. Seit 2014 wird verstärkt an der Wirtschaftlichkeit und Finanzierung von Windenergieanlagen sowie am Risikomanagement im Aufbau und Betrieb geforscht, u.a. in Kooperation mit dem Hannover Center of Finance e.V. und seinen Mitgliedern. 

Die Wissenschaftler der LUH arbeiten bei Forschung, Entwicklung und Beratung eng mit der Fraunhofer-Gesellschaft und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) im Forschungsverbund Windenergie (FVWE) zusammen. Der FVWE ist mit 600 Wissenschaftlern der größte Windenergieforschungsverbund Europas und betreibt teilweise einzigartige große Forschungsinfrastrukturen. Darüber hinaus bestehen internationale Kooperationen, u.a. mit führenden Forschungseinrichtungen in den USA.

Wichtige Forschungsinfrastrukturen

TTH

GeCoLab

Großer Wellenkanal

3D Wellenbecken

Forschung der Mitglieder im Bereich der Windenergie

Die Forschung in der Windenergie adressiert die gesamte Windenergieanlage von der Gründung bis zur Netzanbindung. Die Schnittstelle zum Boden wird von Prof. Achmus, Institut für Geotechnik (IGTH) und für Offshore-Anlagen bzgl. der Wechselwirkungen mit Strömungen und Wellen von Prof. Schlurmann, Franzius-Institut für Wasserbau und Küstenwesen (FI) bearbeitet. Die Tragstrukturen aus Beton und Stahl sind Gegenstand der Forschung bei Prof. Schaumann, Institut für Stahlbau (STAHL) und Prof. Marx, Institut für Massivbau (IFMA), während die Baustoffe dafür von Prof. Lohaus, Institut für Baustoffe (IFB) und Prof. Maier, Institut für Werkstoffkunde (IW) erforscht werden. Dynamische Beanspruchungen der gesamten Struktur, vor allem aber der Rotorblätter und die daraus resultierenden Schädigungen sind Schwerpunkt von Prof. Rolfes, Institut für Statik und Dynamik (ISD). Die Aeroelastik der Windturbine wird am Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik (TFD) von Prof. Seume untersucht. Experte für Getriebe und schwerpunktmäßig für Lager ist Prof. Poll, Institut für Maschinenelemente, Konstruktionstechnik und Tribologie (IMKT). Die Generatoren und leistungselektronische Energiewandlung werden am Institut für Antriebssysteme und Leistungselektronik von Prof. Ponick (IAL-AS) und Prof. Mertens (IAL-LE) vertreten. Die windparkinternen Netze und die Anbindung an das Versorgungsnetz werden von Prof. Hofmann, Institut für Energieversorgung und Hochspannungstechnik (IEH) betrachtet. Für Prof. Reuter, Institut für Windenergie und Energiesysteme (IWES), ist schließlich die gesamte Windenergieanlage der Gegenstand der Betrachtung.