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26+ - Optionen zur Realisierung von Si-Solarzellen mit Effizienzen über 26%

Bild zum Projekt 26+ - 
Optionen zur Realisierung von Si-Solarzellen mit Effizienzen über 26%

Leitung:

Prof. Dr. Robby Peibst

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Der Wirkungsgrad von Solarzellen wird, angesichts des immer größer werdenden Anteils der BOS (balance of system)-Kosten an einem PV-System, zum entscheidenden Faktor für eine weitere Reduktion der PV-Stromgestehungskosten. Im außereuropäischen Ausland wird aktuell stark an Höchsteffizienzkonzepten gearbeitet – sowohl von Zellherstellern, als auch von Universitäten und Forschungsinstituten. Langfristig könnte das begrenzte Wirkungsgradpotential (~22.5%) der p-Typ PERC-Technologie einen Nachteil im Wettbewerb mit außereuropäischen Firmen darstellen. Wünschenswert ist daher die Vorausentwicklung von Alternativen für die Zeit nach der Ausoptimierung der p-Typ PERC-Technologie.

 

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AMSES - Aggregierte Modelle für die Simulation von dynamischen Vorgängen in elektromechanischen Energiesystemen

Bild zum Projekt AMSES - 
Aggregierte Modelle für die Simulation von dynamischen Vorgängen in elektromechanischen Energiesystemen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Hofmann

Laufzeit:

3 Jahre, 3 Monate

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Kultur und Wissenschaft (NMWK)

Kurzbeschreibung:

Mit der Reduzierung der Anzahl thermischer Kraftwerke verringert sich auch der stabilisierende Einfluss rotierender Massen im Stromnetz. Das Projekt strebt an, wissenschaftliche Grundlagen zum Verständnis von Effekten und Wechselwirkungen zu schaffen, die aus der Interaktion einzelner Komponenten in einem komplexen Energiesystem entstehen können. Mit AMSES werden Erkenntnisse und Grundlagen für einen neuen Forschungsschwerpunkt geschaffen. Beteiligt sind fünf Institute, überwiegend aus der Elektrotechnik.

 

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EE100 - Konkretisierung von Ansatzpunkten einer naturverträglichen Ausgestaltung der Energiewende, mit Blick auf strategische Stellschrauben

Bild zum Projekt EE100 - Konkretisierung von Ansatzpunkten einer naturverträglichen Ausgestaltung der Energiewende, mit Blick auf strategische Stellschrauben

Leitung:

Prof. Dr. Christina von Haaren

Laufzeit:

2 Jahre, 8 Monate

Förderung durch:

Bundesamt für Naturschutz (BfN) im Auftrag des Bundesministeruim für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Die Energiewende ist eine der zentralen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Sie darf jedoch nicht auf Kosten anderer Nachhaltigkeitsziele gehen. Ein Umbau des Energieversorgungssystems muss natur- und landschaftsverträglich unter Berücksichtigung der menschlichen Ansprüche gestaltet werden. Das Projekt „Naturverträgliche Energieversorgung aus 100% erneuerbaren Energien 2050 (EE100)“ hat gezeigt, dass die heute etablierten Erzeugungspfade und Instrumente den Herausforderungen einer solchen mensch- und naturverträglichen Energieversorgung noch nicht genügen.

 

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EFZN - Energie- Forschungszentrum Niedersachsen

Bild zum Projekt EFZN -
Energie- Forschungszentrum Niedersachsen

Kurzbeschreibung:

Das EFZN ist ein gemeinsames transdisziplinäres wissenschaftliches Zentrum der fünf beteiligten Universitäten. Ihm liegt eine Rahmenvereinbarung der Vertragspartner TU Braunschweig, TU Clausthal, Georg-August-Universität Göttingen, Leibniz Universität Hannover und Carl von Ossietzky Universität Oldenburg zu Grunde. Die Kernaufgabe besteht darin, die Energieforschungskompetenzen der Vertragspartner aus den Bereichen Natur- und Ingenieurwissenschaften sowie Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften auf besonders bedeutsamen Gebieten der anwendungsorientierten Grundlagenforschung zu bündeln und strategisch abzustimmen. Hierdurch soll das Zentrum eine wichtige Brückenfunktion zwischen Forschung und Praxis wahrnehmen.

 

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ENSURE - Neue Energienetzstrukturen für die Energiewende

Bild zum Projekt ENSURE - Neue Energienetzstrukturen für die Energiewende

Leitung:

Professor Dr.-Ing. Holger Hanselka

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung:

Das Kopernikus-Projekt ENSURE verfolgt mit einem ganzheitlichen systemischen Ansatz das Ziel, neue Energienetzstrukturen für die Energiewende zu erforschen und bereitzustellen. Die bis zum Jahr 2050 angestrebten energiepolitischen Bestrebungen und Klimaschutzziele der Bundesregierung („50‑80‑80“) machen den Transformationsprozess der derzeitigen Energielandschaft unumgänglich.

 

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ENTRIA - Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen

Bild zum Projekt ENTRIA - Entsorgungsoptionen für radioaktive Reststoffe: Interdisziplinäre Analysen und Entwicklung von Bewertungsgrundlagen

Leitung:

Univ.-Prof. Dr. Klaus-Jürgen Röhlig (TUC)

Laufzeit:

5 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung:

Die Energiegewinnung aus kerntechnischen Anlagen war über einen langen Zeitraum ein wichtiger Bestandteil der Energieversorgung. Am Ende des Nutzungszeitraums von Kernkraftwerken bleiben radioaktive Abfallstoffe zurück, die sicher eingelagert werden müssen. Die Forschungsplattform ENTRIA befasst sich mit Optionen zum Umgang mit hochradioaktiven, wärmeentwickelnden Reststoffen. Ziel ist eine vergleichende Betrachtung der drei Handlungsoptionen „Tiefengeologischen Einlagerung mit und ohne Option der Rückholung“ mit dem Konzept einer Oberflächennahen Langzeitzwischenlagerung.

 

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Forschungsbau DEW - Dynamik der Energiewandlung

Bild zum Projekt Forschungsbau DEW - 
Dynamik der Energiewandlung

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Jörg Seume

Förderung durch:

Bund, Land Niedersachsen

Kurzbeschreibung:

Im Forschungsneubau „Dynamik der Energiewandlung“ werden die Grundlagen für die Kraftwerks- und Komponententechnik der nächsten Jahre 40 Jahre erforscht. Strom aus Wind und Sonne fließt in schwankenden Mengen in die Netze. Um die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, müssen Speichertechnologien und schnelle Stromerzeuger entwickelt werden. Zum Ausgleich der Schwankungen sind thermische Kraftwerke mittelfristig unverzichtbar.

 

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GIGAWIND - Lebensdauer–Forschung an den OWEA-Tragstrukturen im Offshore-Testfeld alpha ventus

Bild zum Projekt GIGAWIND - 
Lebensdauer–Forschung an den OWEA-Tragstrukturen im Offshore-Testfeld alpha ventus

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil Raimund Rolfes

Laufzeit:

4 Jahre, 6 Monate

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Ziel des Verbundprojekts GIGAWIND life ist die Erweiterung des in GIGAWIND alpha ventus entwickelten, wirtschaftlichen Bemessungskonzepts für Tragstrukturen von OWEA um wesentliche Aspekte, die sich erst aus dem mehrjährigen Betrieb ergeben.

 

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HAPT - Beschleunigte Dauerprüfung von Blattlagern für Multi-Megawatt-Turbinen

Bild zum Projekt HAPT - 
Beschleunigte Dauerprüfung von Blattlagern für Multi-Megawatt-Turbinen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Gerhard Poll

Laufzeit:

4 Jahre, 9 Monate

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) / IIC6

Kurzbeschreibung:

Ausgehend von den Bedingungen unter denen die Blattlager betrieben werden, wird ein Berechnungsmodell entwickelt, das sowohl die Schadensmechanismen Wälzermüdung als auch Verschleiß enthält und dabei den dreidimensionalen Beanspruchungszustand unter Betriebslast berücksichtigt.

 

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HyConCast - Hybride Substruktur aus hochfestem Beton und Sphäroguss für Offshore-Windenergieanlagen

Bild zum Projekt HyConCast - 
Hybride Substruktur aus hochfestem Beton und Sphäroguss für Offshore-Windenergieanlagen

Leitung:

Univ. Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx

Laufzeit:

4 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Das Forschungsvorhaben HyConCast beschäftigt sich mit der Entwicklung einer neuartigen, hybriden Substruktur für Offshore-Windenergieanlagen. Das innovative Konzept beruht auf der Verbindung von großformatigen, dünnwandigen Sphärogussknoten mit hochfesten, leichten Betonfertigteilrohren zu einer den Umwelt- und Nutzungsbedingungen angepassten, wirtschaftlichen und gleichzeitig robusten Tragstruktur.

 

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HyTowering - Optimierung der Bemessung hybrider Türme und Entwicklung eines geeigneten Monitoringkonzepts zur Schadensdetektion und –quantifizierung

Bild zum Projekt HyTowering - Optimierung der Bemessung hybrider Türme und Entwicklung eines geeigneten Monitoringkonzepts zur Schadensdetektion und –quantifizierung

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Um die Ausbauziele im Bereich der erneuerbaren Energien zu erreichen, müssen auch Onshore Windenergieanlagen immer leistungsstärker werden. Sowohl wegen der höheren Anlagenklassen als auch durch den Mangel an geeigneten Standorten bedarf es höherer Türme, da die Windgeschwindigkeit mit Höhe der Nabe zunimmt.

 

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InnWind.EU - Innovationen für die nächste Generation von Offshore-WEA der 10-20 MW-Klasse in den Bereichen Gründung, Turm, Generator-Umrichter-System

Bild zum Projekt InnWind.EU - 
Innovationen für die nächste Generation von Offshore-WEA der 10-20 MW-Klasse in den Bereichen Gründung, Turm, Generator-Umrichter-System

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil Raimund Rolfes

Laufzeit:

5 Jahre

Förderung durch:

Europäische Union (EU)

Kurzbeschreibung:

Die übergeordneten Ziele des INNWIND.EU-Projekts sind leistungsfähige, innovative Designs sowie Demonstratoren kritischer Komponenten für Offshore-Windenergieanlagen der Leistungsklassen 10 bis 20 MW, die somit über den aktuellen Stand der Technik hinausgehen. Das Gesamtprojekt, bestehend aus sechs Arbeitspaketen (WP), wird durch 27 europäische Partner bearbeitet.

 

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IRPWIND - Integriertes Forschungsprogramm Windenergie

Bild zum Projekt IRPWIND - 
Integriertes Forschungsprogramm Windenergie

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil Raimund Rolfes

Laufzeit:

4 Jahre

Förderung durch:

EU-FP7

Kurzbeschreibung:

IRPWIND ist ein Forschungsverbundprogramm, das im Bereich der Windenergie strategische Forschungsprojekte und Förderungsaktivitäten unterstützt, um langfristig europäisches Forschungspotential aufzubauen. IRPWIND umfasst 24 führende Forschungseinrichtungen und wird unmittelbar dazu beitragen, gemeinsame Verbundprojekte und allgemeine Spitzenforschung in Europa voranzubringen, ebenso wie die Netzwerkvorteile durch die gemeinschaftliche Nutzung von europäischen Einrichtungen zu optimieren.

 

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MultiMonitorRB - Multivariates Schadensmonitoring von Rotorblättern, Teilvorhaben: messdatenbasiertes und modellgestütztes SHM

Bild zum Projekt MultiMonitorRB - Multivariates Schadensmonitoring von Rotorblättern, Teilvorhaben: messdatenbasiertes und modellgestütztes SHM

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. R. Rolfes

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Wesentliche Ziele des Projektes MultiMonitorRB sind die Entwicklung, Kombination und Erprobung von globalen und lokalen SHM-Verfahren für Rotorblätter von Windenergieanlagen. Im Sinne einer multivariaten Vorgehensweise werden verschiedene strukturmechanische und akustische Ansätze, welche unterschiedliche Kenngrößen und Schadensmerkmale erfassen können, berücksichtigt.

 

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NEDS - Nachhaltige Energieversorgung Niedersachsen

Bild zum Projekt NEDS - 
Nachhaltige Energieversorgung Niedersachsen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. Lutz Hofmann

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Kultur und Wissenschaft (NMWK)/ Niedersächsisches Vorab: VolkswagenStiftung

Kurzbeschreibung:

Das innerhalb des Förderprogramms „Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung“ aus dem „Niedersächsischen Vorab“ geförderte Forschungsvorhaben „NEDS – Nachhaltige Energieversorgung Niedersachsen“ hat zum Ziel Entwicklungspfade hin zu einer zukünftigen nachhaltigen Energieversorgung Niedersachsens zu entwickeln und diese anhand von aussagekräftigen Nachhaltigkeitskriterien zu bewerten. Das Vorhaben beleuchtet dabei vor allem die Versorgung mit elektrischer Energie, berücksichtigt jedoch auch Rahmenbedingungen die durch den Wärmebedarf entstehen.

 

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POLO

Bild zum Projekt POLO

Leitung:

Prof. Dr. Robby Peibst

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Die aktuellen Wirkungsgradsteigerungen bei industrietypischen Solarzellen wurden vor allem durch die Reduktion der Rekombinationsverluste erreicht. Die weitere Entwicklung wird jedoch zunehmend durch die Rekombination an den Metallkontakten limitiert, da diese bei Homojunction-Si-Zellen mit pn-Übergängen im kristallinen Si nur schwer minimiert werden kann. Ein vielversprechender Ansatz ist die Verlegung der hochdotierten Gebiete aus dem kristallinen (c-) Siliziumsubstrat in darauf abgeschiedenes polykristallines (poly-) Silizium.

 

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PV-Enerate

Bild zum Projekt PV-Enerate

Leitung:

Dr. Stefan Winter, PTB

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Europäische Union (EU)

Kurzbeschreibung:

Ziel des Projekts ist es, die Markteinführungszeit für aufkommende Photovoltaik-Technologien zu beschleunigen, die das Potenzial haben, die Photovoltaik-Energie deutlich zu optimieren.

 

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SFB 871 - Regeneration komplexer Investitionsgüter

Bild zum Projekt SFB 871 -
Regeneration komplexer Investitionsgüter

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Jörg Seume

Laufzeit:

4 Jahre

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Der SFB 871 „Regeneration komplexer Investitionsgüter“ strebt an, wissenschaftliche Grundlagen für die Instandsetzung komplexer Investitionsgüter mit dem Ziel zu erarbeiten, möglichst viele Komponenten des betreffenden Gesamtsystems so zu erhalten oder aufzuarbeiten, dass die funktionalen Eigenschaften des Investitionsguts wiederhergestellt und wo möglich sogar verbessert werden.

 

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SFB 880 - Grundlagen des Hochauftriebs künftiger Verkehrsflugzeuge

Bild zum Projekt SFB 880 - Grundlagen des Hochauftriebs künftiger Verkehrsflugzeuge

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Bernd Ponick, Prof. Dr.-Ing. Axel Mertens

Laufzeit:

7 Jahre (2 Förderperioden)

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft

Kurzbeschreibung:

Um trotz eines steigenden Luftverkehrsaufkommens die Belastung der Bevölkerung in Flughafennähe durch Lärm und Abgasemissionen zu begrenzen, sollten künftige Verkehrsflugzeuge nicht nur leise und energieeffizient sein, sondern auch wesentlich schneller steigen bzw. sinken können. Der DFG-geförderte Sonderforschungsbereich 880 erforscht dazu u.a. neuartige Hochauftriebssysteme. Hieran beteiligt sich das IAL gemeinsam mit dem Institut für Turbomaschinen und Fluiddynamik mit einem Teilprojekt zu „Kompakten elektrischen Kompressoren“, dessen Ziel die Entwicklung eines direkt angetriebenen Verdichtersystems ist. Dieses soll innerhalb der Tragfläche nahe den Klappen Luft durch einen Kanal ansaugen, verdichten und über einen Spalt an der Klappe ausblasen, um die Auftriebseigenschaften zu verbessern

 

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SkyPower 100 - Pilotanlage zur Energieerzeugung aus Höhenwind, Teilvorhaben: Antriebsstrangkonzepte von Flugwindkraftanlagen für 1 bis 5 MW und deren Validierung an der Pilotanlage SkyPower100 mit einer Nennleistung von 100 kW

Bild zum Projekt SkyPower 100 - Pilotanlage zur Energieerzeugung aus Höhenwind, Teilvorhaben: Antriebsstrangkonzepte von Flugwindkraftanlagen für 1 bis 5 MW und deren Validierung an der Pilotanlage SkyPower100 mit einer Nennleistung von 100 kW

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Bernd Ponick

Laufzeit:

3 Jahre, 9 Monate

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Das Ziel des Gesamtprojektes ist die erstmalige Realisierung einer vollautomatischen Forschungsanlage zur Nutzung von Höhenwindenergie und umfasst die Entwicklungsarbeiten am Konzept und die Realisierung der Bodenstation mit Berge- und Stausystem sowie insbesondere den Entwurf und die Optimierung des Antriebsstranges mit Motor/Generator und Umrichter für die Forschungsanlage.

 

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Smart Blades 2.0 - Bau, Test und Weiterentwicklung intelligenter Rotorblätter

Bild zum Projekt Smart Blades 2.0 - 
Bau, Test und Weiterentwicklung intelligenter Rotorblätter

Leitung:

Dr.-Ing. Claudio Balzani

Laufzeit:

3 Jahre, 3 Monate

Förderung durch:

Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Das Vorhaben befasst sich mit der Weiterentwicklung intelligenter Rotorblatt-Technologien, die zum Ziel haben mechanische Belastungen auf eine Windenergieanlage zu reduzieren. Darunter werden Rotorblätter mit einer gezielten passiven Biege-Torsions-Kopplung (T1), Rotorblätter mit einer integrierten aktiven flexiblen Hinterkante (T2) und Rotorblätter mit adaptiven Vorflügeln verstanden. Darüber hinaus werden Querschnittsthemen (T4) behandelt die für T1, T2 und T3 wichtig sind.

 

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SPP 1984 - Teilprojekt: Zuverlässiger Betrieb umrichterdominierter und IKT-durchdrungener Energiesysteme – von zentralen Strukturen zu agentenbasierter dezentraler Steuerung

Bild zum Projekt SPP 1984 - Teilprojekt: Zuverlässiger Betrieb umrichterdominierter und IKT-durchdrungener Energiesysteme – von zentralen Strukturen zu agentenbasierter dezentraler Steuerung

Leitung:

Professor Dr. Sebastian Lehnhoff - Universität Oldenburg

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Das Ziel des Teilvorhabens ist es, eine integrierte, mehrschichtige Architektur für die Netzregelung von umrichterdominierten Energiesystemen zu entwickeln, die übergeordnete Regelungs- und Optimierungsziele für verschiedene Ebenen des Energienetzes aufgreift, mittels eines agentenbasierten Kommunikations- und Steuerungssystems verarbeitet und an unterlagerte, umrichterbasierte Erzeuger und Verbraucher sowie Netzregel stationen verteilt, die jeweils einzelne Regelaufgaben übernehmen. Gleichzeitig erfassen bzw. identifzieren die verteilten Einheiten (Umrichter) Informationen über den Systemzustand des Netzes und reichen sie an das Agentensystem weiter, das diese Informationen aggregiert und daraus ein aktuelles und konsistentes Bild vom Zustand der verschiedenen Netzebenen und –abschnitte zusammenstellt. Die Regelung und Optimierung des Netzbetriebs, darunter Lastfluss- sowie Spannungs- und Frequenzregelung, soll dabei dezentral vom Agentensystem durchgeführt werden.

 

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SPP 1984 – Hybride und multimodale Energiesysteme: Systemtheoretische Methoden für die Transformation und den Betrieb komplexer Netze

Bild zum Projekt SPP 1984 – Hybride und multimodale Energiesysteme: Systemtheoretische Methoden für die Transformation und den Betrieb komplexer Netze

Leitung:

Professor Dr.-Ing. Christian Rehtanz, TU Dortmund

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Ziel dieses interdisziplinären Schwerpunktprogramms ist es, neue systemtheoretisch begründete Konzepte für die Transformation des gegenwärtigen elektrischen Energiesystems hin zu informationstechnisch durchdrungenen, hybriden und multimodalen Netzen zu schaffen und damit einen Beitrag zur sicheren und resilienten Energieversorgung bei sich wandelnden Energiequellen und Versorgungsprinzipien zu leisten.

 

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SPP1984 - Teilprojekt: Analyse von Controller-Konflikten in multimodalen Smart Grids mithilfe des Konzeptes der Emergenz in technischen Systemen

Bild zum Projekt SPP1984 - Teilprojekt: Analyse von Controller-Konflikten in multimodalen Smart Grids mithilfe des Konzeptes der Emergenz in technischen Systemen

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Astrid Nieße

Laufzeit:

3 Jahre (1. Förderperiode)

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

Vier Transitionstreiber kennzeichnen die aktuellen Entwicklungen bisher getrennter Energiesysteme zu multimodalen Smart Grid: - Elektrische Erzeugungskapazitäten verlagern sich von Großanlagen im Hochspannungsnetz zu kleinen Einheiten in Verteilernetzen mit stärkerer Anfälligkeit für Prognosefehler und größerer Unsicherheit im Betrieb. - Das Flexibilitätspotential kleiner Lasten kann ergänzend zum industriellen Lastverschiebungspotential erschlossen werden, um zur operationellen Stabilität des elektrischen Energieversorgungssystems beizutragen. - Autonome Regler für die Integration dezentraler Anlagen und zur Stabilisierung der elektrischen Netze werden auf allen Spannungsebenen in das System eingebracht. - Zusätzliche Flexibilitätspotentiale werden durch die Verknüpfung der bisher getrennt betriebenen Energiesysteme erschlossen.

 

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Tribologisch maßgeschneiderte Zylinderlaufbuchsen durch spanend gefertigte Mikrostrukturen

Bild zum Projekt Tribologisch maßgeschneiderte Zylinderlaufbuchsen durch spanend gefertigte Mikrostrukturen

Leitung:

Professor Dr. Friedrich Dinkelacker

Laufzeit:

5 Jahre

Förderung durch:

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Kurzbeschreibung:

In der DFG-Forschergruppe Mikrostrukturierung thermomechanisch hoch beanspruchter Oberflächen (2006 - 2012) wurden wesentliche Grundlagenerkenntnisse zur Auslegung, Herstellung und Wirkungsweise reibungsminimierender Mikroschmiertaschen erarbeitet. Untersuchungen an einem Forschungsmotor zeigten, dass insbesondere spanend in die Zylinderlaufbahn eingebrachte Mikroschmiertaschen ein beträchtliches Potential zur Reduzierung der Reibung und des Ölverbrauchs versprechen, wenn sie entsprechend maßgeschneidert angeordnet sind.

 

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TTH - Testzentrum Tragstrukturen Hannover

Bild zum Projekt TTH - 
Testzentrum Tragstrukturen Hannover

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Peter Schaumann

Laufzeit:

4 Jahre, 6 Monate

Förderung durch:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), Europäischer Fond für regionale Entwicklung ( EFRE), Land Niedersachsen

Kurzbeschreibung:

Das Testzentrum für Tragstrukturen in Hannover-Marienwerder ist ein Kooperationsprojekt der Leibniz Universität Hannover und dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik. Nach Fertigstellung im Jahr 2014 wurde das Testzentrum forschenden Stellen und Industrieunternehmen für die Prüfung von mehraxialen Beanspruchungszuständen an Tragwerken von Onshore- und Offshore-Windenergieanlagen zur Verfügung gestellt.

 

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USEful - Untersuchungs-, Simulations- und Evaluations-Tool für Urbane Logistik

Bild zum Projekt USEful - Untersuchungs-, Simulations- und Evaluations-Tool für Urbane Logistik

Leitung:

Prof. Dr. Michael H. Breitner

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

Kurzbeschreibung:

USEfUL steht für die Entwicklung eines systemübergreifenden Untersuchungs-, Simulations- und Evaluations-Tool für Urbane Logistik zur Bewertung von Lösungsansätzen für eine zukunftsfähige und nachhaltige Urbane Logistik von Gütern, Personen und Dienstleistungen für eine lebenswerte Stadt als Entscheidungshilfe für Politik, Verwaltung und Öffentlichkeit.

 

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Ventus Efficiens - Verbundforschung zur Steigerung der Effizienz von Windenergieanlagen im Energiesystem

Bild zum Projekt Ventus Efficiens - 
Verbundforschung zur Steigerung der Effizienz von Windenergieanlagen im Energiesystem

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil Raimund Rolfes

Laufzeit:

5 Jahre

Förderung durch:

Niedersächsisches Ministerium für Kultur und Wissenschaft (NMWK)

Kurzbeschreibung:

"Im Rahmen des Forschungsvorhabens „ventus efficiens“, das innerhalb des Zentrums für Windenergieforschung ForWind angesiedelt ist, wird der Schwerpunkt auf der ganzheitlichen Betrachtung einer Windenergieanlage liegen. So sollen von der Energiewandlung über Tragstrukturen bis hin zu Anbindung ans Stromnetz Kosten gesenkt und Betriebsdauern verlängert werden. Dazu werden in dem auf mehrere Jahre angelegen Vorhaben, das in Kooperation der Universitäten Oldenburg und Hannover realisiert werden soll, nicht nur einzelne Teile der Windkraftanlagen, sondern die gesamte Wirkungskette von der Energieerzeugung in der Anlage bis hin zur Netzanbindung betrachtet.

 

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VIPlets - Nachweis des aerodynamischen Potenzials von durch Schleifen und Laserabtrag hergestellten Riblets in einem hochbelasteten Axialverdichter

Bild zum Projekt VIPlets - 
Nachweis des aerodynamischen Potenzials von durch Schleifen und Laserabtrag hergestellten Riblets in einem hochbelasteten Axialverdichter

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Jörg Seume

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)

Kurzbeschreibung:

Zur Steigerung der Leistungsdichte und des Wirkungsgrades in Gasturbinen und insbesondere in Flugtriebwerken bleibt es ein Hauptziel die aerodynamischen Verluste zu minimieren. Ein innovativer Ansatz hierzu ist die Mikrostrukturierung der überströmten Oberflächen der Beschaufelung mit den aus der Bionik bekannten Riblets. Diese kleinen Längsrippen (engl.: Riblets) können Strömungsverluste in der viskosen Unterschicht der turbulenten Grenzschicht mindern.

 

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WEA Akzeptanz - Von der Schallquelle zur psychoakustischen Bewertung, Teilvorhaben: Schallausbreitung und psychoakustische Bewertung

Bild zum Projekt WEA Akzeptanz - Von der Schallquelle zur psychoakustischen Bewertung, Teilvorhaben: Schallausbreitung und psychoakustische Bewertung

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. habil. R. Rolfes

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Es soll ein interdisziplinärer Ansatz verfolgt werden, der die physikalische Schallentstehung, -abstrahlung und -ausbreitung mit der psychoakustischen Bewertung am Immissionsort verknüpft. In Zusammenarbeit zwischen dem Industriepartner Senvion und verschiedenen Instituten der Leibniz Universität Hannover soll ein akustisches Gesamtmodell entwickelt werden, das sowohl die Schallentstehung am Rotor, an WEA-Komponenten und in der Gondel, als auch die Schallausbreitung bis zum Empfänger unter realistischen atmosphärischen Bedingungen erfasst.

 

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WinConFat - Materialermüdung von On- und Offshore Windenergieanlagen aus Stahlbeton und Spannbeton unter hochzyklischer Beanspruchung

Bild zum Projekt WinConFat - 
Materialermüdung von On- und Offshore Windenergieanlagen aus Stahlbeton und Spannbeton unter hochzyklischer Beanspruchung

Leitung:

Prof. Dr.-Ing. Steffen Marx

Laufzeit:

3 Jahre

Förderung durch:

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Kurzbeschreibung:

Windenergieanlagen (WEA) werden durch Wind- und Wellenbelastung starken dynamischen Beanspruchungen unterzogen, wodurch deren Gründungs- und Turmkonstruktionen ermüdungsgefährdet sind. Derzeit werden Türme von Windenergieanlagen, und bei Offshore-WEA (OWEA) sogar die Gründungen, noch überwiegend in Stahlbauweise hergestellt. Die effiziente Anwendung der Stahlbeton- und Spannbetonbauweise für WEA und OWEA, wird derzeit durch ein konservatives Bemessungskonzept gegen Ermüdung speziell für hochfeste Betone verhindert. Um dieses, aus den 1990iger Jahren stammende Bemessungskonzept fortzuschreiben, bedarf es umfangreicher Ermüdungsversuche an Beton, Betonstahl und deren Verbund.

 

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