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Gebäude und Raum

IFBP, Dr. Torsten Richter, "Wärmedämmungen unter Bodenplatten"
Die Forschungsergebnisse zu lastabtragenden Bodenplattendämmungen werden vorgestellt.

IFBP, Dr. Torsten Richter, "Energieeffiziente Fabriken "
Im Projekt "Fabrik A++" werden energieeffiziente Anordnungen von Fabrikteilen (Produktion, Lager, Büro etc) untersucht. Die Bearbeitung erfolgt in einem Verbundprojekt mit der Logistik (IPH Hannover) und Architekten (msa Münster).

ISFH, Oliver Mercker, "Dynamische Validierung von Erdwärmesonden in TRNSYS"
Mittels Temperatursprungversuchen an Erdwärmesonden wurde deren dynamisches Verhalten in TRNSYS untersucht und Optimierungsmaßnahmen abgeleitet.

ipeg, Serge Stephan, "LED-Retrofit Lampen"
Die LED-Retrofitslampen ersetzen die konventionellen Leuchtmittel und verwenden dabei die vorhandenen Infrastruktur. Der Zweck ist die Energieersparnis und damit verbundene Energiekostenreduktion. Der Ansatz der Retrofits ist zwar interessant, schöpft aber die Potenziele der LED-Technologie bei weitem nicht aus.

IF, "Energiealle A7"
Einleitungsblatt

IF, David Kreis, Robert Thiel, "Energiefluss A7"
Die A7 als dynamischer Verkehrs- und Transportfluss wird sowohl mit derEigendynamik eines natürlichen Flusses als auch mit der Gestaltsprache eines energiegeladenen Blitzes assoziiert. Mit diesen Bildern entwickelt sich die Idee des Energieflusses A7. Neben dem bestehenden Verkehrsfluss entstehen drei weitere, klar voneinander unterscheidbare Flussarme zur Energieerzeugung: Solaranlagen, Kurzumtriebsplantagen und Windkraftanlagen. Vorhandene Park- und Rastplätze entlang der A7 werden durch diese Elemente erweitert und zu Energieinseln umgewandelt, in denen Elektroautos direkt aufgeladen werden können.
Neben der Energieerzeugung steht vor allem die Wahrnehmung einer solchen Energielandschaft während der Autofahrt im Vordergrund. Eine abwechslungsreiche Anordnung der Elemente soll dem Vorbeifahrenden ein dynamisches Panorama bieten. Flussarme überschneiden sich mit der A7, folgen dieser abschnittsweise und entfernen sich wieder. Wie ein dynamisches Fließgewässer reagiert der Energiefluss auf Veränderungen und kann die Form seiner Elemente anpassen.

IF, Mariam Farhat, Margareta Nolte, "Energie in Sicht"
In dieser Arbeit wird die Einbindung erneuerbarer Energien in die Landschaft hinsichtlich ihrer qualitativen Wahrnehmung geprüft. Die Qualität wird dabei nicht durch die Erscheinung einzelner Energieträger bestimmt, sondern durch die gemeinsame Wahrnehmung der Betrachter.Im Vorbeifahren auf der A7 werden die Wahrnehmung von Landschaft und der Wiedererkennungswert einer Region durch eingeschränkte Sichtfelder und unter Einfluss von Geschwindigkeit erschwert. Ziel ist eine neue Wahrnehmung des Landschaftsbildes im Zusammenhang mit erneuerbaren Energieformen zu schaffen, um einen Bezug zur Region herzustellen.
Der betrachtete 250 km lange Abschnitt der A7 führt durch die Landschaftsräume Lüneburger Heide, Weser-Aller-Flachland, Börde und durch das Weser-Leinebergland. Anhand einer Analyse dieser Landschaftsräume wurden vier Landschaftstypen bestimmt, deren charakteristische Qualitäten wie Sichtfelder, Sichtbarrieren, Topografie und die Eigenart, weiterentwickelt und durch die Anordnung von erneuerbaren Energien betont werden. Die Landschaftstypen nennen sich ihren Charakteristika entsprechend Wechselspiel, Offenland, Korridor und Höhenlauf. Kriterien für die geeigneten Standorte von Solar-, Windkraft- und Biomasseanlagen umfassen Standortbedingungen, Sichtbeziehungen, aber auch das Landschaftsbild, in das sie sich einfügen und so ein spannungsvolles Bild ergeben. Aus der Eigenart eines jeden Landschaftstyps werden vier Typologien abgeleitet, anhand derer sich die Elemente erneuerbarer Energien in die Landschaft integrieren, um spannungsvolle Abfolgen typischer Landschaften einer Region mit hohem Wiedererkennungswert zu erzeugen.

IF, Arne Hausschildt, Annabelle Rohde, "E-Parks"
Der lineare Verlauf des Straßenraums der A7 wird mit gezielt punktuellen Inszenierungen unterbrochen und so spannungsvolle Kontraste in der Landschaft geschaffen. Die Inszenierungen stellen Strom- und Wärmeerzeugung aus erneuerbaren Energien in den Fokus, deren Installation sich innerhalb eines kompakten Energieparks konzentriert. Diese Energieparks, kurz E-Parks, können Kommunen übergreifend sein und bestehen je aus einem äußeren Park, der kompakt und großflächig von der A7 erlebbar ist, und aus einem inneren Park, der von kleinteiligen Strukturen geprägt und als Autobahnraststätte auch für Fußgänger zugänglich ist. Während im äußeren Teil des Parks die Wahrnehmung der Landschaft im Vordergrund steht, bildet der innere Park zusätzlich ein direktes Erlebnis der erneuerbaren Energien.
Topografie, Sichtfelder und –barrieren sowie bestehende Flächennutzungen bilden die Grundlage für die Planung der Parkstruktur, durch diese der E-Park ein eigenes Gesicht und ein eigene Energiebilanz erhält. Aus den Eigenschaften der Landschaft ergeben sich bestimmte Anordnungsstrukturen, ob linear, flächig, rasterartig oder blockartig, für Solar- Windkraft- und Biomasseanlagen. Die E-Parks produzieren in erster Linie Energie und dienen als Leuchtturmprojekt und Identitätsstifter für ihre Region. Dabei wurden zukünftige E-Parks an neun Standorten der Metropolregion entlang der A7 festgelegt und deren detaillierte Gestaltung anhand der Regionen Bispingen, Hannover und Fuldatal vertieft.

Gesamtdownload aller Poster zum Thema "Gebäude und Raum"